Alle Artikel mit dem Schlagwort: Tempel

Soju, Kimchi und Alpinaweiss – Seoul

Unsere letzte Etappe, bevor es nach Deutschland geht, wartete bereits auf uns. Schon seit Wochen freuten wir uns auf unser neues Abenteuer: Seoul. Nur zu gut haben wir noch den Ohrwurm Gangnam-Style von PSY im Ohr, mit dem dazugehörigen „Hoppe, hoppe Reiter“-Tanz. Daher waren wir sehr gespannt, welche sonst noch verrückten Sachen uns in Südkoreas Hauptstadt erwarteten.

Roadtrip – Das andere Bali

Eigentlich war er schon längst überfällig: unser erster Motorroller Roadtrip. Für 4 Tage und 3 Nächte sollte es durch Zentral-Bali auf dem Rücken unseres geliebten zweirädigen Familienmitglieds gehen. Der Trip sollte uns einmal mehr vor Augen führen, wie schön und vielfältig die kleine Insel doch ist, und uns einmal mehr darin bestätigen, dass die Schönheit Balis abseits der ausgetretenen Pfade liegt.

Goldener Oktober – ein Tag als König und Königin

Was ein wahrhaft goldener Oktober! Für uns dieses Jahr allerdings weniger mit Blättern, die im letzten Sonnenlicht den Herbst golden erscheinen lassen, als vielmehr eine traumhafte Zeit mit: Tauchsafari, die Hauptrolle in einem Hotel-Promo-Video, mein Geburtstag, die Chance von Locals zu lernen und dem Highlight: König und Königin für einen Tag zu sein, bevor das wichtigste Bali-Hindu-Fest auf uns wartete – Galungan.

Let’s get wet – Tauchen in Amed & Nusa Lembongan (1)

12.-24.07.2016 :: Pura Besakih Auf dem Weg nach Amed stoppten wir am Fusse des Vulkans Gunung Agung beim „Muttertempel“ aller balinesischen Tempel, dem Pura Besakih. Unser neuer Fahrer Wayan (der  zweite in Folge) impfte uns noch schnell was die leider mittlerweile üblichen „Abzock-Methoden“ anging und so konnten wir nach ein paar Diskussionen ohne Führer (sonst 20 US-Dollar) und mit einem geliehenen Sarong den Eingang passieren und den Tempel bzw. die Tempel – denn die Gesamtanlage besteht aus 200 Gebäuden – auf eigene Faust erkunden.

Reis, Reis Baby – Ubud

06.-12.07.2016 :: Da simmer wieder 🙂 Wie bei jedem Besuch auf Bali darf natürlich ein Abstecher in der Kulturschatzkiste Ubud nicht fehlen. Um einmal neue Nachbarn zu haben bzw. in einer anderen Strasse als unserer geliebten Jalan Bisma zu wohnen, suchte San gezielt nach etwas Neuem und fand das Rumah Roda Homestay. Homestay (lest die ganze Geschichte der Familie (EN)) ist hier nicht nur ein „Slogan“ am Türschild, sondern es handelt sich um ein Mehr-Generationen-Haus der ersten Stunde von Ubud. Einer Zeit, wo Tourismus in und um Ubud noch sehr klein geschrieben wurde.

Die Tempel von Siem Reap

>>Sorry, der Artikel ging zu früh raus und war daher noch nicht fertig.<< 16.-25.04.2016 :: Nach einer Woche mit wenig lächenden Menschen in Laos freuten wir uns auf die Freundlichkeit der Kambodschaner, die uns von unserem letzten Besuch in 2012 mehr als positiv in Erinnerung geblieben ist. Der zwischenzeitlich neu gebaute Flughafen beeindruckte uns und, war es doch damals mehr ein Provinz-Terminal, hat heute den Titel Int. Flughafen verdient. Die Mitarbeiter allerdings nicht! Noch unfreundlicher wurden wir bis jetzt nur in den USA „willkommen“ geheißen. Hatten die eine Laune! Fehlte eine Angabe auf einem der unzähligen Formulare oder konnten sie etwas nicht lesen, dürfte man sich ohne wenn und aber wieder hinten anstellen, nachdem man es korrigiert hatte. Das ganze in einem Ton der bei Service-Bewertungsfragebögen nur den traurigsten der 5 Smilies zulässt.Das ging ja gut los. Vor der Tür erklärte man uns, dass es am Flughafen nur „Wechselstuben“ mit schlechtem Kurs und keine ATM’s gibt und dass die einzige Option, um in die Stadt reinzukommen ein recht teurer Ticketschalter sei (TukTuk 5 $ p.P., …

Neujahrsfest Pi Mai in Luang Prabang

08.-15.04.2016 :: Im letzten Blog-Eintrag, Der Weg nach Luang Prabang, haben wir einen Eindruck geben wollen, welche Herausforderungen und Tücken die Einreise nach Laos mit sich bringt. Nun nehmen wir euch mit zu unseren Erlebnissen vor Ort konstanten 40 Grad. Z.B. wie Sandra die Mönche rettet! Mit Lea und Jan, den zwei Münchner Weltreisenden, die auch 9 Monate unterwegs sind, kamen wir schon auf den Slow-Boat ins Gespräch und teilten uns ein TukTuk vom Pier in die Stadt. Auf dem Weg konnten wir uns bereits auf das in wenigen Tagen startende Neujahrsfest Pi Mai/Songkran einstellen, als uns ein Eimer Wasser während der Fahrt eiskalt erwischte. Aber bei knapp 40 Grad kann eine Abkühlung nicht schaden 😀. Wie sich rausstellte, waren wir mit den zwei Münchnern total auf einer Wellenlänge. Lea ist fotobegeistert und somit hatten wir viel zu erzählen und nahmen uns die Zeit in Ruhe Bilder zu machen bzw. Sachen auszuprobieren, während San und Jan sich über die neuesten Features von unserer Budget-App (Trail Wallet – Travel Budget für iOS) austauschen konnten 😜. Die zwei führen auch einen …