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Antigua

07.-11.11.14 ::

Was ein toller Einstieg in unsere erste Zentralamerika-Reise: Antigua! Was sich anhört wie der neueste Geländewagen aus Rüsselsheim entpuppte, sich als Schmuckkästchen.

Nach einem angenehmen 2 1/2 Std. Flug von Fort Lauderdale nach Guatemala City, ging es noch mit nem Mini-Van, nein nicht aus Rüsselsheim, direkt in Guatemalas alte Hauptstadt. Die Stadt ist mit ihren etwa 35.000 Einwohnern eine Kleinstadt im zentralen Hochland. Aufgrund der Höhenlage von 1.530 Metern sind ganzjährig Werte von 23 °C zu erwarten. Nachts kühlt es sich auf 14 °C ab. Eine eindrucksvolle Kulisse erhält Antigua durch die drei Vulkane Agua, Fuego und Acatenango.

Als wir nach ein paar Serpentinen den Ortseingang wie aus dem nichts erreichten, nahm uns die kleine Stadt mit seinen Kopfsteinpflaster-Straßen, die links und rechts durch bunte Häuser gesäumt wurden, gleich in seinen Bann.

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Nachdem wir in den USA schon einen Family-Van bekommen haben, sollten wir in unserer Unterkunft bei San Carlos die Familien-Suite beziehen und ich frage mich, ob das alles als Zeichen gedeutet werden kann, oder unsere Eltern das alles arrangiert haben 😉
Anschließend machten wir uns sofort auf einen Streifzug durch die Stadt und um nach etwas zu essen zu suchen, hatten wir doch außer einem kleinen Frühstück am Flughafen den ganzen Tag nix gegessen und wir wissen was dass bei San bedeuten kann 🙂
Die vielen kleinen Cafés, Restaurants und Läden wirkten alle sehr einladend, so das es nicht schwer war etwas zu finden. Anschließend ließen wir uns für den Rest des Nachmittages durch die Stadt treiben.
Dass die Leute alle sehr freundlich zu uns sind, ist in sofern verwunderlich, weil wir Ihnen mit unseren drei Brocken Spanisch, die wir dank Wörterbuch und Händen und Füßen etwas aufgepeppt haben, einiges abverlangen. Aber bestimmt tragen wir so ordentlich zur allgemeinen Belustigung bei. Aber wir arbeiten dran. Ich bin mal gespannt, wie weit wir am Ende des Urlaubes damit kommen, oder gekommen sind.

Dank des Jetlags begann der nächste Tag schon zur besten Lichtzeit für Fotografen und ich ließ mich nicht zwei Mal bitten. So schlenderte ich in den frühen Morgenstunden durch die leeren Straßen auf der Suche nach tollen Motiven. Es gibt hier mehr Motive als wir Morgenstunden haben werden, soviel ist mir klar geworden.

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Morgen geht es für für einen 2-Tages Trip nach Chichicastenango (Markt mit viiiel Gedöns für Sandra) und Panajachel am See Atitlan, ehe wir nach Antigua zurückkehren werden.

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