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Colombo

09.03.2013 ::

Für eine Nacht haben wir uns im Thusare eingemietet. Hier massieren Blinde mit Akupressur. Ein japanisches Sozialunternehmen bewirtschaftet das hier und gibt den blinden Menschen somit eine Chance zu arbeiten. Da sich allein das Massieren nicht trug, haben sie in dem Haus noch drei Gästezimmer eingerichtet. Eins davon haben wir 🙂

Am ersten Tag stand erst mal ausschlafen auf dem Programm 🙂

Nach dem Check Out und einer Unterhaltung mit unserem sympathischen Hotel-Betreiber, entschieden wir uns seine Herausforderung anzunehmen und statt TukTuk oder Taxi uns heute per Bus fortzubewegen. Um es vorweg zunehmen:

Angekommen 2 vs Verfahren 0

Super, das läuft! Genau wie die Suppe. Bei 34 Grad und Sonnenschein schlenderten wir durch den quirligen Bezirk, Pettha. Ich würde ihn als Altstadt bezeichnen und Kleinhandels Umschlagplatz. In kleinen Straßen war viel los und die Händler priesen ihre Waren an. Angenehm war, das dass Anpreisen ohne Hineinzerren und permanent hinterher laufen usw. statt gefunden hat. Überhaupt sind die Menschen wie schon im Vorfeld beschrieben sehr freundlich und aufgeschlossen.

Bei einem Kaffee kühlten wir uns etwas herunter und reflektierten die unterschiedlichen Facetten der Stadt. Der Bezirk in dem wir gerade Kaffee trinken wirkt gerade zu sauber, ruhig und aufgeräumt und zB. Pettha war das krasse Gegenteil. Das alles in gerade mal 5 Gehminuten von einander entfernt.

Jetzt gleich geht es mit dem Zug nach Anuradhapura.

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