Asien, Malaysia, Reiseziele
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Das kleine 1×1 – Stopover in Kuala Lumpur

17.-19.08.2016 ::

Von unserem lieb gewonnenen Canggu, ging es schweren Herzens los Richtung Kuala Lumpur (KL) um noch ein paar Besorgungen für Indien zu machen. Kuala Lumpur und dessen Flughafen (KLIA) sind uns dank unzähliger Zwischenstopps in den letzten Jahren und einer Nacht auf dem Boden mittlerweile bestens vertraut.

Eigentlich warten wir nur darauf dass uns einer der Mitarbeiter namentlich anspricht und sagt: „Hey, ihr schon wieder, schön euch wiederzusehen.“ Die Wahrscheinlichkeit dass das passiert ist allerdings sehr gering.
Wir kommen zwar immer mit bester Laune an, doch spätestens wenn wir mit dem ersten unorganisierten und gelangweilten Mitarbeiter zu tun haben, verschlechtert sich unsere Laune. Dann nochmal drastisch, wenn wir die schwindelerregende Schlangen an der unterbesetzten Immigration sehen, die an deutsche Freizeitparks während der Sommerferien erinnern. Man möchte in Malaysias Hauptstadt gerne der Dreh- und Angelpunkt von Asien sein, beherrscht aber das kleine 1×1 überhaupt nicht. Unzufriedene Kunden bzw. Reisende wie wir, die stundenlang darauf warten einen Immigration-Stempel zu bekommen und durch den Security-Check zu gelangen, werden es vermeiden wiederzukommen, wenn es nicht unbedingt sein muss.  Und sei es nur zum Umsteigen!

Lahlahlah

Auf der Fahrt mit dem KLIA Ekspres (30 Min bis City Center) zu unserem netten Hotel in KL Sentral lernten wir Thomas aus Holland kennen, der ebenfalls längere Zeit reist und früher CrossFit Trainer war. Nachdem wir ihm von unserem „CrossFit-Around-the-World“ erzählt hatten, bekam er wohl Gewissensbisse, da er schon länger keinen Sport mehr gemacht hat. So bekamen wir am nächsten Tag von ihm eine WhatsApp mit der Info, dass er sich bei CrossFit Lah eingetragen hat und ob wir nicht mitkommen wollen. Wir haben uns nicht lange feiern lassen und somit kommt das CrossFit-Studio vom Besitzer Jim ebenfalls in unser Reisebuch.

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Das erste Mal

Schön, dass es immer noch ein erstes Mal gibt. So probierten wir die App Uber zum ersten Mal in KL aus und sind nun ganz begeistert. Uber ist eine weltweite Buchungsplattform für private „TAXI“-Fahrer, die einen für einen Bruchteil des Taxipreises zum Ziel bringen. Um uns zu begeistern, bedarf es allerdings noch mehr 😀. Die App zeigt einem in einer Umgebungskarte an, wo der nächste Fahrer ist und bei Bestellung sieht man dann, wie sich das Auto auf dem Display wie von Geisterhand auf den Weg macht. It’s magic! Anhand des angezeigten Nummernschilds in der App weiss man in welches Auto man springen muss, dank PayPal oder Kreditkarte z.B. von der DKB wird beim Aussteigen die Fahrt bargeldlos bezahlt und man bekommt direkt eine Zusammenfassung der Fahrt per Mail zugestellt. Wie geil ist das denn 😍?!

Uber in KL

ABC – ne is dat schee

Neben Erledigungen wie Kaffee für Freunde verschicken, Wäsche waschen und einen Schlaf-Cocoon für Indien kaufen, entdeckte San dass vor unserem Hotel ABC verkauft wird und ist ausgeflippt vor Freude. Was sich zunächst wie ein Code der Bundeswehr für Atomar, biologisch und chemische Gerätschaften oder Masken anhört, ist hier ein leckerer, wenn auch übersüßter Nachtisch in dem crushed Ice mit jeder Menge Glibber-Süß-Kram, roten Bohnen und Maiskörnern angerichtet wird (ähnlich dem Es Teller aus Indonesien). Man könnte also sagen die Beschreibung der Bundeswehr passt ganz gut 😀

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Weiter geht unsere Reise Richtung Indien.

 
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