Alle Artikel mit dem Schlagwort: IndoJunkie

Unentdecktes Paradies – Sumba (1)

Googelt man nach Sumba und schaut sich die Bilder an, bekommt man einen Mix aus Australien und Afrika angezeigt – und das inmitten von Indonesien. Sumba lockte uns mit traumhafter Natur, freilaufenden Pferden, unendlicher Steppe, tosenden Wasserfällen, über 1.000 Jahre alten Häusern und jeder Menge Abenteuer. So waren wir schon seit Flugbuchung gespannt, ob Google hält, was es verspricht. 

Königreich unter Wasser – Tauchsafari Raja Ampat

Die Tauchsafari im Komodo Nationalpark im Oktober 2017 hat die Messlatte für’s Tauchen sehr hochgelegt. Seitdem ist klar, es gibt scheinbar nur noch einen Ort und eine Stufe drüber: Raja Ampat. Das Paradies für alle Taucher – wie mir immer wieder versichert wurde. Ich konnte mir jedoch kaum vorstellen, wie Komodo noch getoppt werden konnte.

Wie war’s – Langzeit Visa für Indonesien in Kuala Lumpur beantragen

Viele Leute reden und posten immer wieder davon, wie man am besten sein kostenloses 30 Tage „Bali Visa“ verlängert. Leider konnten wir aber keine Infos über die Beantragung eines Langzeit Visas in Kuala Lumpur finden. Daher stürzten wir uns ins Abenteuer, um endlich mal Licht ins Dunkle zu bringen. Dass es sich um ein Indonesien Visa, und nicht um ein „Bali Visa“ handelt, wird einem spätestens klar, wenn man in der Botschaft in KL sitzt – vorbei der Bali-Chic 🙂

Totentanz der Toraja – Sulawesi

26.-30.07.2016 :: Als wir Markus in seinem Taxi zum Flughafen hinterhergewinkt haben, dachten wir uns: so muss es sich für Eltern anfühlen, wenn ihr einziges Kind aus dem Elternhaus auszieht. „Was machen wir jetzt?“ – Wir waren nach 15 Tagen Besuch wieder allein! Da ist das Ding Dank Express-Bestellung und deutscher Pünktlichkeit bekam ich noch vor Ablauf der 3 Wochenfrist die Mitteilung, dass ich meinen neuen Reisepass abholen kann. Somit steht der Weiterreise auch kein großer Länderstempel oder -aufkleber, die teilweise eine ganze Seite in Anspruch nehmen, mehr im Weg. Eine Nacht als Weltreisender Ich muss 19 oder 20 Jahre alt gewesen sein, als wir gerade mit der ersten Maschine am Frankfurter Flughafen aus Spanien ankamen und man überall auf den Sitzbänken, Böden und in irgendwelchen Nischen Menschen auf ihrem Sack und Pack schlafen sehen konnte. Für mich war das damals der Inbegriff vom Globetrotter. Reisende zwischen den Welten, gerade auf dem Sprung zum nächsten Flieger, dem nächsten Abenteuer.