Alle Artikel mit dem Schlagwort: planung

Unentdecktes Paradies – Sumba (1)

Googelt man nach Sumba und schaut sich die Bilder an, bekommt man einen Mix aus Australien und Afrika angezeigt – und das inmitten von Indonesien. Sumba lockte uns mit traumhafter Natur, freilaufenden Pferden, unendlicher Steppe, tosenden Wasserfällen, über 1.000 Jahre alten Häusern und jeder Menge Abenteuer. So waren wir schon seit Flugbuchung gespannt, ob Google hält, was es verspricht. 

200 Tage Reisen in 20 Bildern

09.10.2016 :: Kinners wie die Zeit vergeht. Gefühlt gestern habe ich noch die Zusammenfassung von 100 Tage Reisen geschrieben und schon sind die nächsten 100 Tage verstrichen. Tolle Sachen dürften wir erleben und haben mit unseren 29 Flügen bereits so viele Flugkilometer (über 65.000 km) gemacht, dass es für 1,5 mal um die Erde reicht. Heute möchten wir euch etwas ganz Besonderes zeigen. Unsere „besten“ Geschichten und Momente der letzten 200 Tage in nur 20 Bildern zusammengefasst. Eine Auswahl zu treffen war echt schwierig.

Weltreise 2.0

Die digitalen Vorbereitungen sind in meine Hoheit gefallen – ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte 😁 Die Frage die mich seitdem beschäftigt: Wie hat man das alles nur früher, vor dem ersten iPhone bzw. Cloud-Service gemacht. Die Antwort scheint recht einfach. Es ging auch ohne! Die Besonderheit dieser Reise ist, dass wir zum ersten Mal einen Rechner mitgenommen haben. Da wir planen auch von unterwegs etwas zu arbeiten, war das leider unumgänglich. Wie ich aber leider auch feststellen dürfte, freut sich der neue Blog über die Bedienung per Rechner. Die Festplatte gehört auch mal aufgeräumt  Also habe ich vor dem Abflug im März schnell auf Sandras MacBook einen Account mit meinen Namen eingerichtet und angefangen Daten und Programme drauf zu kopieren, die ich meinte, unterwegs zu benötigen. Doch was braucht man eigentlich unterwegs?

100 Tage Reisen

01.07.2016 :: Boom! Schon sind die ersten 100 Tage unserer Reise rund um die Welt vorbei. Zeit für ein erstes Zwischenfazit und Zeit, unsere Gedanken bis zu diesem Meilenstein einmal festzuhalten. Erste Erkenntnis: Wir haben es nicht in 80 Tagen um die Welt geschafft 😀 Die Welt wird immer größer Immer wieder bekommen wir die Frage gestellt: Warum reist ihr eigentlich? Ich glaub das ist schwer zu beschreiben. Meine beste Freundin sagte nach meiner ersten Fernreise 2008 nach Thailand zu mir, dass sich etwas an mir verändert hat bzw. ich mich  und ob etwas passiert sei. In dem Augenblick verneinte ich. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste:

Wir in der Zeitung

21.06.2016 :: Am vergangen Dienstag berichtete der Wiesbadener Kurier, das Wiesbadener Tagblatt und die Mainzer Allgemeine Zeitung über uns. Wir sind natürlich sehr stolz auf diesen tollen Bericht und bedanken uns bei Lisa und Nele von der Redaktion in Wiesbaden. Hier der Artikel noch mal zum Nachlesen: Eintauchen in fremde Kulturen statt ein dickes Auto – Sandra und Marco aus Wiesbaden reisen einmal rund um die Welt Von Lisa Marie Christ WIESBADEN / DIE WELT – Einmal die Welt sehen, die verschiedenen Kontinente besuchen und unterschiedliche Kulturen kennenlernen. Wer träumt nicht davon? Ein Ehepaar aus Wiesbaden hat sich diesen Traum nun erfüllt und seine erste große Weltreise gestartet.

Budgetkalkulation für eine Weltreise – top-down oder bottom-up?

Natürlich gibt es, wie bei so vielen Dingen im Leben, verschiedene Wege um ans Ziel, in dem Fall an die Budgetierung für eine Weltreise zu kommen. Der einfachste ist sicher nichts zu kalkulieren, sein Bankkonto immer wieder zu checken und einfach so lange zu reisen, bis das Geld alle ist. Da wir aber gern die Zeit voll ausnutzen möchten und weder irgendjemanden um Geld anpumpen, noch früher nach Hause wollen, habe ich eine Budgetkalkulation aufgestellt. Klar, wussten wir,

Okinawa – ein Missverständnis

23.-27.05.2016 :: Nach so viel „Stadt“ wollten wir in Okinawa unsere Akkus aufladen. Doch dann hatten wir mehr  Zeit dafür, als gedacht… Okinawa ist durch viele Anti-Kriegsfilme und durch Karate Kid mit Mr. Miyagi bekannt geworden. Nachdem es von den Amerikanern 1945 fast komplett in Schutt und Asche gelegt wurde, ist es heute ein Urlaubsdomizil für Japaner. Wie wir feststellen sollten, auch nur für Japaner. Ohne je auf Hawaii gewesen zu sein, sieht Naha (die größte Stadt der Insel) aus, wie wir uns Honolulu vorstellen. Und das liegt nicht daran, dass hier irgendwie alle Hawaiihemden tragen 😀. Naha wirkt wie das, was sie wahrscheinlich ist: Eine nach dem Krieg schnell aufgebaute funktionale Stadt mit diversen Shopping-Centern, damit die hier immer noch stationierten Amerikaner sich heimisch fühlen. Leider sind die Shopping-Malls das einzige Vermächtnis der Besatzer, die immer noch 1/5 der Insel für militärische Zwecke nutzen. Da sie sich wohl ausschließlich in ihrer Militär-Base aufhalten, ist leider die englische Sprache auf der Insel nicht weit verbreitet bzw. nicht vorhanden. Wegweiser und Beschriftungen hören quasi mit dem …