
Route
Stark vereinfachte Darstellung
360 – für uns nun eine ganz besondere Zahl, denn sind wir doch dreihundertsechzig Grad um die Erde (okay eigentlich sogar mehr) und hatten dreihundertsechzig Tage den wohl längsten und ereignisreichsten Sommer unseres Lebens.
Nach einer tollen und entspannten Woche auf Koh Lanta, wollten wir uns mal wieder dem pulsierenden Bangkok hingeben. Ein Wiedersehen mit alten Bekannten und jede Menge „letzte Male“ standen auf dem Programm, bevor wir ein letztes Mal den Flieger besteigen.
Nach der faszinierenden Unterwasserwelt der Tauchsafari auf den Similian Inseln und im Surin Nationalpark führte uns unsere Reise einmal mehr in den Norden Thailands nach Chiang Mai. Hier wollten wir noch einiges über uns und unseren Körper erfahren.
3, 2, 1 Wicked! Was sich anhört wie der 90er Jahre Schlachtruf von H.P. Dexter von der Electro Band Scooter, ist in Taucherkreisen einer der besten Anbieter für Tauchsafaris in Thailand (Similian und Surin) und Indonesien (Komodo und Raja Ampat).
Wir haben mittlerweile so viele Einreise- und Ausreisestempel in unseren Pässen und dementsprechend viele Länder und deren Flaggen gesehen, dass man sich unweigerlich irgendwann fragt, was hinter den scheinbar zufällig gewählten Hoch- oder Querbalken steckt. Oder für was die Sterne in der australischen Flagge eigentlich stehen, und warum ist meine eigene schwarz-rot-gold?
Nachdem wir zurück von unserer tollen Woche auf Flores waren, sollten 10 straffe Tage in Canggu auf uns warten. Neben jeder Menge letzten Verabredungen mussten wir auch noch das eine oder andere organisieren und unsere Abschiedstour einleiten.
Im ersten Beitrag unserer ereignisreichen Zeit auf der indonesischen Insel Flores erzählten wir einiges über die Anreise und die Geschichte der Insel, im zweiten Teil startet unser Abenteuer mit einem Besuch bei einem Bergdorf und endet auf der „Jurassic Park“ Insel mit den größten Echsen der Welt.
Es war mal wieder Zeit ein Abenteuer auf unserer Reise zu erleben und somit hieß es erst einmal, wenn auch nur für kurz, Abschied nehmen von unserer tollen Villa in Canggu und ab zum Airport. Unser Ziel: Ende.
Vor Kurzem haben wir die magische Grenze von 300 Tage Reisen durchbrochen. Wir stellen fest, dass wir nach so langer Zeit abseits von Deutschland und Europa längst einen neuen Anker haben: Asien.
Eine weitere Schallmauer ist geknackt. Wir sind seit dreihundert Tagen unterwegs! Was haben wir nicht alles in dieser Zeit erleben dürfen, und vor allem auch gegessen.
Unsere tolle Zeit in Melbourne mit dem fantastischen Ausflug zur Great Ocean Road verging mal wieder wie im Flug und es hieß nach nur 11 Tagen Abschied nehmen von diesem faszinierenden Kontinent, von dem wir gerne mehr gesehen hätten. Weihnachten und Silvester wollten wir dann aber doch lieber Zuhause verbringen.
Melbourne ist mit etwas über 4 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrößte Stadt Australiens und stand ganz oben auf unserer Wunschliste, als wir uns vor knapp einem Jahr überlegt haben (unsere Routenplanung) wohin die Reise gehen könnte. Doch warum fährt man eigentlich nach Melbourne?
Müssten wir 30 Minuten nach Landung entscheiden, wo in der Welt es uns am besten gefällt, wäre Brisbane in Australien ganz oben auf unserer Liste.
Nach einer faszinierenden, ersten Woche in Neuseeland mit dem Highlight des Tongariro Alpine Crossings, waren wir gespannt was das Land in der zweiten Woche für uns bereit hält, doch erst mal hieß es Abschied nehmen.
„Es erscheint einem fast so, als wollte Gott mal zeigen, was er so alles drauf hat, als er Neuseeland erschaffen hat.“ Das ist ein Auszug aus dem GEO Audio Podcast, den ich mir vor unserer Reise angehört habe. Das zusammen mit den vielen Berichten Anderer, die dieses Land bereits bereist haben, machten uns neugierig. Und so wollten wir uns das Meisterwerk selbst anschauen.
Die Anreise von LA nach Auckland (Neuseeland) sollte eine besondere sein. Nicht nur weil uns der 24. November im Kalender fehlen würde, sondern auch weil es mit dem Dreamliner auf unseren längsten Flug gehen würde. Aber das sollte letztendlich noch nicht alles sein.
Wie gut ist es in der Welt vernetzt und willkommen zu sein. Nach der langen Anreise von den Bocas Inseln in Panama strandeten wir nach insgesamt 30 Stunden völlig übermüdet bei Andres und Bill in Fort Lauderdale.
Während sich in Deutschland die Temperaturen dem Gefrierpunkt nähern, geht es für uns nach Bocas del Toro, einem karibischen Inselparadies mit um die 30 Grad, wie uns die Wetter-App mitteilte. Jippy.
Nach den interessanten Tagen mit Leonie und Herbert in Panama City und am Panama Kanal ging es für die Zwei zurück nach Holland und für uns weiter Richtung Nord-Westen von Panama.
Wer kennt sie nicht, Janosch’s Geschichte „Oh, wie schön ist Panama„, die von einem kleinen Bär und seiner kleinen Tigerente handelt?
Wahrscheinlich waren wir 1-2 Tage zu lange in Cartagena gewesen, aber das hatte einen guten Grund: Wir fieberten der Abfahrt von unserem Katamaran Zoe entgegen, den wir uns bei Blue Sailing in Cartagena für die Überfahrt nach Panama ausgesucht haben.
Nachdem unsere erste Station in Santa Marta eher als nicht beeindruckend und abschreckend zu bezeichnen ist, gab es für uns mit Cartagena dann doch noch Licht am Ende des Tunnels bzw. der Karibikküste 🙂 Doch der Reihe nach.
Nach dem traumhaft schönen Ausritt in der Kaffeezone rund um Salento geht es für uns in Kolumbiens zweitgrößte Stadt Medellin (2,4 Mio. Einwohner) und einstiger Heimat des gefürchteten Drogenbosses, dessen Namen man hier nicht sagen darf.
Es war an der Zeit unsere Sachen zu packen und ein neues Land in Angriff zu nehmen. Mit Kolumbien wartet das erste südamerikanische Land von all unseren Reisen auf uns. Doch warum reist man in ein Land, von dem ich vorher nur wusste, dass es fußballbegeistert und für Drogen bekannt ist und bis zum Tod des wohl bekanntesten Bürgers des Landes – dem Drogenbaron Pablo Escobar (Don Pablo) – als eines der unsichersten Länder der Welt galt?
Kinners wie die Zeit vergeht. Gefühlt gestern habe ich noch die Zusammenfassung von 100 Tage Reisen geschrieben und schon sind die nächsten 100 Tage verstrichen. Tolle Sachen dürften wir erleben und haben mit unseren 29 Flügen bereits so viele Flugkilometer (über 65.000 km) gemacht, dass es für 1,5 mal um die Erde reicht. Heute möchten wir euch etwas ganz Besonderes zeigen. Unsere „besten“ Geschichten und Momente der letzten 200 Tage in nur 20 Bildern zusammengefasst. Eine Auswahl zu treffen war echt schwierig.
Kaum zurück vom Rehoboth Beach entschieden wir am nächsten Morgen für zwei Nächte nach New York zu fahren. Das letzte Mal waren wir 2009 dort und fanden es nun an der Zeit der Stadt, die niemals schläft, mal wieder einen Besuch abzustatten. Es ist Wahnsinn wie sich diese mit all ihren Vierteln immer wieder neu erfindet.
Mit dem Flieger ging es von Mumbai zunächst nach Jeddah in Saudi-Arabien, wo wir die Nacht am überfüllten und viel zu lauten Flughafen verbrachten. An Schlaf war nicht zu denken, bevor es mit dem längsten Flug den wir je hatten (13 Std.) nach Washington ging.
Wir sind die letzten Tage und Wochen häufig gefragt worden: „Und wie ist Indien?“. Ganz ehrlich, wir wissen es nicht, wir waren ja fast „nur“ in Rajasthan. Dieses Land ist so groß und daher von Nord nach Süd und West nach Ost auch so unterschiedlich.
Die Wiedersehensfreude war groß, als uns unsere ehemaligen Nachbarn Amit und seine Tochter Aashi (bald 5) am Busbahnhof in Ahmedabad abends abgeholt haben, während Meenakshi und Sohnemann Tanay (2) zuhause auf uns warteten.
Weltreise
2. Halbzeit – Tag 180 bis 360
Fange am besten unten an zu lesen ;-) Enjoy!
Halbzeit – Tag 1 bis 180
Während wir uns an die vielen Menschen die morgens auf dem Bahnsteig liegen inzwischen genauso gewöhnt haben, wie an den netten Mann, der mit seinen Chaaaaai, Chaaaai-Rufen seinen kochend heißen Chai-Tee an den Mann bzw. die Frau bringen möchte, werden wir uns mit den unchristlichen Abfahrtszeiten der Züge wohl nie anfreunden.
Schlaftrunken standen wir in aller Herrgottsfrüh zwischen fliegenden Händlern und schlafenden Menschen, die hier zu wohnen scheinen, am Bahnsteig in Agra um den 5 Uhr Zug nach Jaipur zu nehmen.
Mit Vorfreude, aber auch mit jeder Menge Respekt bestiegen wir spät Abends den Flieger nach Neu-Delhi. Was hatten wir nicht alles für Horror Geschichten die letzten Jahre von Freunden und anderen Reisenden gehört, die uns mehr als einmal davon abgehalten haben einen Flug nach Indien zu buchen. Jetzt gab es kein zurück mehr.
Unsere tolle Zeit in Melbourne mit dem fantastischen Ausflug zur Great Ocean Road verging mal wieder wie im Flug und es hieß nach nur 11 Tagen Abschied nehmen von diesem faszinierenden Kontinent, von dem wir gerne mehr gesehen hätten. Weihnachten und Silvester wollten wir dann aber doch lieber Zuhause verbringen.
Die digitalen Vorbereitungen sind in meine Hoheit gefallen – ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte
Als wir Markus in seinem Taxi zum Flughafen hinterhergewinkt haben, dachten wir uns: so muss es sich für Eltern anfühlen, wenn ihr einziges Kind aus dem Elternhaus auszieht. „Was machen wir jetzt?“ – Wir waren nach 15 Tagen Besuch wieder allein!
Im ersten Teil unseres Aufenthalts auf Bali`s Nachbarinsel Nusa Lembongan haben wir von Unterwasserstürmen und jeder Menge Regen berichtet – inklusive Video 🙂 Lest im zweiten Teil von Sommer, Sonne, Sonnenschein und was wir alles auf einem tollen Ausflug nach Nusa Penida erlebt haben und welche alten Bekannten von unserer Reise wir wiedergetroffen haben.
Pura Besakih Auf dem Weg nach Amed stoppten wir am Fusse des Vulkans Gunung Agung beim „Muttertempel“ aller balinesischen Tempel, dem Pura Besakih.
Da simmer wieder 🙂 Wie bei jedem Besuch auf Bali darf natürlich ein Abstecher in der Kulturschatzkiste Ubud nicht fehlen.
Unsere Sammlung der Reisegeschichten ist um eine größer geworden. Eine, auf die wir gerne verzichtet hätten, aber immer damit rechnen mussten, dass es irgendwann einmal passiert…
Nach gut 2 Tagen Anreise von Hongkong erreichten wir die Bunaken – eine kleine Insel(gruppe) im Norden von Sulawesi.
Boom! Schon sind die ersten 100 Tage unserer Reise rund um die Welt vorbei. Zeit für ein erstes Zwischenfazit und Zeit, unsere Gedanken bis zu diesem Meilenstein einmal festzuhalten.
Am vergangen Dienstag berichtete der Wiesbadener Kurier, das Wiesbadener Tagblatt und die Mainzer Allgemeine Zeitung über uns. Wir sind natürlich sehr stolz auf diesen tollen Bericht und bedanken uns bei Lisa und Nele von der Redaktion in Wiesbaden.
Nach unserem ersten und letzten Stopp im Jahr 2011 in der Asia’s World City, wie sich Hong Kong selbst nennt, freuten wir uns darauf die andere, die grüne Seite mit den Nationalparks und Stränden dieser pulsierenden Metropole kennenzulernen und planten dafür eine Woche ein.
Gerade mal 30 Minuten ging es mit der lokalen Bahn von Kyoto nach Osaka. Doch wartete dort eine andere Welt, als in dem ruhigen beschaulichen Kyoto auf uns.
Mit Osaka hatten wir eine Stadt, die eine gute Zusammenfassung unserer 3 Wochen in Japan darstellt. Sprich: Wer nur 4 Tage Zeit für Japan hat, ist hier gut aufgehoben.
„Auf nach Kyoto“ – das ist der erste Satz im Lonely Planet Reiseführer. Diesem Aufruf folgten wir nach unserer Zeit in Okinawa nur zu gerne.
Die gute Nachricht zuerst: Die drei zusätzlichen Nächte in Kyoto waren eine gute Entscheidung. Die „schlechte“ Nachricht: unsere Schuhe und Knie sind durchgelaufen.
Nach so viel „Stadt“ wollten wir in Okinawa unsere Akkus aufladen. Doch dann hatten wir mehr Zeit dafür, als gedacht…
Mit zwei extra Nächten in Bangkok und fünf Tagen vollem Programm in Peking waren wir nach insgesamt 10 City-Trip-Tagen und Dauerinput etwas ausgelaugt und antriebslos als wir in Tokio ankamen. Wir wussten, dass das passieren kann, aber wenn es dann soweit ist, überrascht es einen doch.
Natürlich gibt es, wie bei so vielen Dingen im Leben, verschiedene Wege um ans Ziel, in dem Fall an die Budgetierung für eine Weltreise zu kommen. Der einfachste ist sicher nichts zu kalkulieren, sein Bankkonto immer wieder zu checken und einfach so lange zu reisen, bis das Geld alle ist. Da wir aber gern die Zeit voll ausnutzen möchten und weder irgendjemanden um Geld anpumpen, noch früher nach Hause wollen, habe ich eine Budgetkalkulation aufgestellt.
Wir hatten gar nicht mehr in Erinnerung wie lecker das Essen in China ist. Und dabei rede ich nicht von dem ganzen frittierten Zeug, welches es bei uns zuhause gibt. Ich rede von den tausend leckeren Kleinigkeiten, die es hier an jeder Ecke und auf der Straße gibt und unbedingt von uns probiert werden wollen. Für manche gibt es wohl keine Übersetzung und für einige fehlen mir die Worte um sie zu beschreiben, aber alles ist soooo lecker.
Unseren 9. Besuch in unserer Lieblingsstadt starteten wir zwei Nächte früher als geplant. Von Sandras Arbeitskollegen Thomas und seiner Familie wurden wir herzlich in Empfang genommen und verbrachten dort die die ersten zwei Tage.
Nach 5 Wochen Hitze, Staub, Städte und Tempel war es mal Zeit für etwas Abwechslung und so wollten wir endlich wieder an den Strand.
Es war eine gute Entscheidung nach Kampot zu kommen. Lange haben wir überlegt, ob wir nicht doch lieber in das Fischerdorf Kep fahren oder ggf. die Region ganz überspringen sollen. Luxusprobleme eben.
Unsere Reise bringt uns auf dem Weg zum Strand an Kambodscha’s Hauptstadt Phnom Penh (PP) vorbei, wo neben einer Runde CrossFit ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten, aber vor allem die Verbrechen der Roten Khmer auf dem Programm stehen.
Nach einer Woche mit wenig lächenden Menschen in Laos freuten wir uns auf die Freundlichkeit der Kambodschaner, die uns von unserem letzten Besuch in 2012 mehr als positiv in Erinnerung geblieben ist.
Von Sandra’s Arbeitskollegen Christian haben wir von der Kinderschule Kambodscha erfahren. Eine Schule, die sich um die Kinder Dorfes Trol Tnong (in der Nähe von Siem Reap) kümmert, deren Eltern sich für diese die Schule nicht leisten können.
Im letzten Blog-Eintrag, Der Weg nach Luang Prabang, haben wir einen Eindruck geben wollen, welche Herausforderungen und Tücken die Einreise nach Laos mit sich bringt. Nun nehmen wir euch mit zu unseren Erlebnissen vor Ort konstanten 40 Grad. Z.B. wie Sandra die Mönche rettet!
Das Abenteuer Laos fängt bei der Einreise schon an. Noch, denn AirAsia fliegt seit Ende März 2016 von Bangkok direkt und kostengünstig nach Luang Prabang, unserem nächsten Ziel. Im Reiseführer habe ich gerade gelesen, dass die Chinesen einen Hochgeschwindigkeitszug (400 km/h) durch Laos bauen – mit zwei Stopps. Nicht auszumalen was das für das aufstrebende Land bedeuten wird.
Von Chiang Mai (CNX) ging es für uns mit dem GreenBus (die einzige Gesellschaft die das Ziel anfährt) in das 3,5 Std. nördlich gelegene Chiang Rai. Nachdem es beim letzten Mal von CNX nach Bangkok kein Problem war ein Ticket für eine der vielen verschiedenen Gesellschaften zu kaufen und den nächsten Bus zu nehmen, stellten wir am Busterminal schnell fest, dass es besser gewesen wäre sich am Tag vorher um das Ticket (ca. 160 Baht = 4 Euro) zu kümmern. So mussten wir in fast 4 Stunden mehr als einem halben Dutzend Bussen zuschauen, wie sie voll besetzt ohne uns los gefahren sind.
Mittags ging es mit den „öffentlichen“ Longtail-Boot von Koh Jum ans Festland. Wir hatten Glück dass das mitfahrende Pärchen über ihr Hotel einen Fahrer gebucht hatte, denn am Pier erwartete uns keine TAXI-Amada, wie angekündigt, sondern nur das eine Auto. Ihr Auto. Der Fahrer willigte schnell ein, uns für einen ordentlichen Betrag mitzunehmen. Nach der Fahrt hat er bestimmt vor Freude direkt Feierabend gemacht!
Draußen war es noch dunkel, als wir uns am Flughafen in KL noch schnell einen Kaffee auf die Hand holten und zum Gate schlafwandelten. Aber die Tagesaussichten waren ja grandios: Sonne, Strand und Meer. Dafür stehe sogar ich gerne so früh auf.
Wir sind nach 13 Std. Flug, plus Stopp-over in Sri Lanka gut in Kuala Lumpur angekommen. Nach einer Nacht am Flughafen ging es heute mit der ersten Maschine nach Süd-Thailand, wo wir jetzt am Strand von Koh Jum angekommen sind. Jetzt steht erst mal Erholung von dem Vorbereitungstress der letzten Wochen, insbesondere der letzten Tage an!
Während einer der letzten CrossFit (CF)-Einheiten in Deutschland kam die Idee auf, dass wir unterwegs auch hier und da mal in einer Box, so heisst der Trainingsraum beim CF, gehen könnten. Das kann bestimmt nicht schaden. Ein paar Suchanfragen später war klar, dass es in fast all unseren zu diesem Zeitpunkt feststehenden Ländern mindestens eine Box gibt. Somit war die Herausforderung angenommen!